Sammelbände

Die Sittenlehre J. G. Fichtes. 1798 – 1812. (Fichte-Studien; Bd. 27) Amsterdam/New York 2006

Sammelband Prof. Dr. Christoph Asmuth, Wilhelm Metz
Jahr: 2006

VII. Internationaler Leibniz-Kongreß Berlin, 10.-14.9.2001. Nihil sine ratione. Mensch, Natur und Technik im Wirken von G. W. Leibniz. Nachtragsband Berlin 2002

Sammelband Prof. Dr. Christoph Asmuth, Hans Poser, Ursula Goldenbaum, Wenchao Li
Jahr: 2002

Philosophischer Gedanke und musikalischer Klang. Zum Wechselverhältnis von Musik und Philosophie, Frankfurt a.M. 1999

Sammelband Prof. Dr. Christoph Asmuth, Gunter Scholtz, Franz-Bernhard Stammkötter
Jahr: 1999

Philosophie und Musik sind verschiedene Bereiche mit jeweils verschiedenen Weisen der Artikulation, einerseits durch Sprache, andererseits durch Klänge. Die Beiträge des vorliegenden Bandes zeichnen die wechselvolle Geschichte ihres Verhältnisses an signifikanten Beispielen nach. Dabei steht die klingende Musik genauso im Mittelpunkt wie die philosophische Theorie. Die abendländische Philosophie denkt bereits seit Pythagoras über die Musik nach, und diese Reflexion hat die Musikpraxis beeinflußt. Allerdings ist das Wechselverhältnis zwischen den Bereichen bislang wenig aufgeklärt worden. Das facettenreiche Bild dieses neuen Buchs zeigt sowohl antike und mittelalterliche Positionen als auch solche, die sich im Zusammenhang mit der klassischen, romantischen und zeitgenössischen Musik ausbildeten. Ein Blick auf islamische und japanische Konzepte überschreiten die eurozentrische Perspektive und lenken die Aufmerksamkeit auf einen kulturübergreifenden Problembestand.

Sein – Reflexion – Freiheit. Aspekte der Philosophie Johann Gottlieb Fichtes

Die Grenzen der Sprache. Sprachimmanenz – Sprachtranszendenz

Sammelband Prof. Dr. Christoph Asmuth, Dr. Friedrich Glauner, Prof. Dr. Burkhard Mojsisch

Das Thema die Grenzen der Sprache eignet sich wie kaum ein zweites zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Fast in jeder geistes-, geschichts- oder kulturwissenschaftlichen Disziplin spielt das Thema eine Rolle. So ist der vorliegende Sammelband zwar von philosophischen Fragestellungen dominiert; die Antworten geben aber oft die Fachwissenschaften selbst mit der ihnen eigenen Methodologie und den ihnen zugehörigen Inhalten. Philosophie, Theologie, Germanistik, Wirtschaftswissenschaften, Musikwissenschaften, Ethnologie und Soziologie tragen jeweils aus ihrer Perspektive – teils historisch, teils systematisch – zum Thema bei. Die Kandidaten für ein Jenseits der Sprache könnten dabei kaum unterschiedlicher sein: Gott, die Wahrnehmung, das Unheimliche, der Anfang, das Gefühl, das Meinen usw. Nicht immer werden die Kandidaten bestätigt. Was transzendent zu sein schien, erweist sich als immanent. Manche Beiträge votieren dafür, ein Außerhalb der Sprache ganz zu verneinen und die Rede von den Grenzen der Sprache bloß rhetorisch oder metaphorisch aufzufassen. Ein Beitrag aus den Neurowissenschaften (Medizin) zeigt schließlich auch die physiologischen Bedingungen und Begrenzungen des Sprechens auf.

Transzendentalphilosophie und Person. Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung

VII. Internationaler Leibniz-Kongreß Berlin, 10.-14.9.2001. Nihil sine ratione. Mensch, Natur und Technik im Wirken von G. W. Leibniz. 3 Bde. Berlin 2001.

Sammelband Prof. Dr. Christoph Asmuth, Hans Poser, Ursula Goldenbaum, Wenchao Li