Monographien

Infierno horizontal. Sobre la destrucción del Yo (Plaza y Valdés, 2012)

Monographie Dr. Ana Carrasco-Conde
Jahr: 2014

Sens et usage du langage chez Hegel. Du problème de la communication de la philosophie à celui des philosophie de la communication.

Monographie Dr. Guillaume Lejeune
Jahr: 2014

Slowenische Übersetzung von Martin Balluchs Buch Widerstand in der Demokratie

Monographie Manja Kisner , Marko Bratina
Jahr: 2013

veröffentlicht 2011

La limpidez del mal. El mal y la historia en la filosofía de F.W.J. Schelling (Die Lauterkeit des Bösen. Das Böse und die Geschichte bei F.W.J. Schelling), Plaza y Valdés, Madrid, 2013.

Monographie Dr. Ana Carrasco-Conde
Jahr: 2013

La forza dell’immagine. Argomentazione trascendentale e ricorsività nella filosofia di J.G. Fichte

Monographie Dr. Alessandro Giovanni Bertinetto
Jahr: 2010

Das Ich-Programm. Ein Versuch zur Ersten Person

Monographie Prof. em. Dr. Dietrich Krusche
Jahr: 2010

Slowenische Übersetzungen von ausgewählten Texten von Schopenhauer und Adorno

Monographie Manja Kisner
Jahr: 2009

Lineamenti di storia dell’estetica. La filosofia dell’arte da Kant al XXI secolo

Monographie Dr. Alessandro Giovanni Bertinetto, Federico Vercellone, Gianluca Garelli
Jahr: 2008

Theorie der praktischen Freiheit. Fichte - Hegel

Monographie Dr. Christoph Binkelmann
Jahr: 2007

Die Studie bietet eine umfassende systematische Gegenüberstellung der praktischen Philosophien Fichtes und Hegels im Hinblick auf deren Freiheitskonzeptionen. Der Stellenwert der praktischen Freiheit wird im Gesamtsystem, der Ethik, Rechts- und Staatsphilosophie bei beiden Denkern dargestellt und miteinander verglichen. Dabei wird nicht nur die mannigfaltige Abhängigkeit Hegels von Fichte, sondern gerade der wesentliche Unterschied, Freiheit als Ursprung oder als Resultat zu verstehen, aufgezeigt.

Interpretation – Transformation. Das Platonbild bei Fichte, Schelling, Hegel, Schleierma-cher und Schopenhauer und das Legitimationsproblem der Philosophiegeschichte. Habili-tationsschrift, Göttingen 2006.

Monographie Prof. Dr. Christoph Asmuth
Jahr: 2006

Das Verhältnis der Philosophie zu ihrer Geschichte ist – zumindest seit dem beginnenden 19. Jahrhundert – ein facettenreiches Problem: Die Vergänglichkeit philosophischer Positionen widerspricht dem Anspruch auf überzeitliche Geltung. Das Buch untersucht zunächst dieses Verhältnis, indem es konkret fünf exemplarische Positionen vorstellt, wie sich Philosophen zu einem Autor der Vergangenheit, nämlich dem antiken Autor Platon, verhalten. Dabei spannt die Untersuchung einen Bogen von J.G. Fichte, der Platon in den Dienst seines eigenen Pro-jektes, der Wissenschaftslehre stellt, über F.W.J. Schelling, der eine kantianische Transforma-tion Platons vornimmt, über G.W.F. Hegel, der Platon einspannt in die Entwicklung der eige-nen dialektischen Philosophiegeschichte, über Schleiermacher, der mit philologischem In-strumentarium Platon zu einem philosophischen Künstler stilisiert, bis zu Schopenhauer, der Platon integriert in die Vorgeschichte der Entdeckung eines blinden Weltwillens. Durch die Reflexion auf diese exemplarischen und selbst der Philosophiegeschichte angehörenden Posi-tionen ergibt sich der zweite, der systematische Teil des Buches. Interpretation und Trans-formation sind integrale Momente aller Beziehung der Philosophie auf ihre Geschichte. Das Spannungsfeld von Historismus und systematischem Philosophieren formiert einen dynami-schen Prozeß im Horizont der geschichtlich-kulturellen Selbstverständigung.