Lehrveranstaltungen
Hier finden Sie abgeschlossene, laufende und zukünftige Lehrveranstaltungen sortiert nach Art und Dozent sowie zeitlichem Status.
Philosophieren heißt sterben lernen. Der Tod in der antiken Philosophie
Im Seminar soll die Bedeutung aufgezeigt werden, die die Konfrontation mit dem eigenen Tod in der antiken Philosophie hatte.
Sport und Ideologie
Der Sport und vor allem der Leistungssport ist inzwischen in ein unübersehbar dichtes Netz von gesellschaftlichen und ökonomischen Abhängigkeiten verstrickt, welches nicht nur zusehends seine gesellschaftliche Funktion und seinen Stellenwert verändert, sondern überhaupt auch fraglich werden läßt, inwieweit der einzelne Sportler der autonomen Bedeutung seines Berufs noch nachkommen kann. Um in diesem Dickicht für einige Aufklärung sorgen, sollen im Seminar maßgebliche Begriffe wie z.B. Ideologie, Autonomie und gesellschaftliche Dependenzformen analysiert werden. Die zu behandelnde Literatur wird in der Einführungsveranstaltung bekannt gegeben.
Dialektik in der zeitgenössischen Philosophie
Körper und Geist: wie können wir uns bewegen – wie werden wir bewegt?
Untersuchung des Zusammenhangs von Köper und Geist als Voraussetzung nach der Frage des menschlichen Weltverhältnisses
Die platonische Ideenlehre und die Kritik des Aristoteles
Das Seminar bietet eine Einführung zur platonischen Ideenlehre.
Moral – Wille – Leistung: Philosophische Ansätze zur Bedeutung der Moral und des Willens im Sport
Baruch de Spinoza, Ethik nach geometrischer Methode
Fichte et la politique
Philosophy of Music
Eine Einführung in die antike Willensfreiheitsdebatte
Das Seminar bietet eine Einführung in die Determinismusdebatte in der antiken Philosophie.


