Promotionen

Formalität, Inhaltlichkeit und Transzendenz im Bildungsprozess bei Fichte, Hegel, Adorno und Heydorn

Promotion Simon Helling, M.A.
Laufzeit: 1.01.2016 - 1.01.2018

Anhand von Autoren des Deutschen Idealismus und der Kritischen Theorie soll ein Bildungsbegriff entwickelt werden, gemäß dem die sich Bildenden sich bestimmte Inhalte aneignen, gleichzeitig aber fähig werden, diese Inhalte, sollten sie problematisch sein, zum Besseren hin zu verändern.

Das Leben denken

Promotion Fabio La Stella
Laufzeit: 1.01.2013 - 1.01.2016

Organismus der Zeiten. Zur Eigenzeit des Lebendigen im Ausgang von Schellings Weltalter-Fragmenten

Promotion Peter Neumann, M.A.
Laufzeit: 1.10.2012 - 30.09.2015

Ob dem Individuum eine adäquate Beurteilung in Raum und Zeit zu Teil werden kann, ist ein grundlegendes Problem, das sich aus den Aporien des transzendentalen Idealismus ergibt. Schellings Theorie der ‚organischen Zeit’ versucht das Verhältnis von Begriff und Anschauung neu zu bestimmen und auf diese Weise eine betont lebenspraktische Antwort auf die Individuationsproblematik zu geben.

Schopenhauers Willensmetaphysik in ihrem Bezug zu Kants kritischer Philosophie und dem nachkantischen Idealismus

Promotion Manja Kisner
Laufzeit: 1.10.2012 - 1.10.2015

Das Forschungsziel des Promotionsvorhabens ist die systematische Erörterung des Willensbegriffs in der Philosophie Arthur Schopenhauers, insbesondere in der Beziehung zu Kants Auffassung des Dinges an sich wie auch in Bezug zum nachkantischen Idealismus Fichtes und Schellings und zu deren Einfluss auf Schopenhauer.

Dialektik und Perspektivität: Der Begriff der epistemischen Perspektivität in Hegels Konzeption des Erkennens

Promotion Sevilay Karaduman, M.A.
Laufzeit: 1.01.2012 - 1.12.2014

Die Dissertation untersucht den Zusammenhang von Dialektik und Perspektivität. Das vordergründige Interesse liegt darin, durch Hegels Philosophie ein besseres Verständnis des Begriffs der epistemischen Perspektivität zu erhalten.

Die Verkörperung der Vernunft. Das Verhältnis von Sinnlichkeit und Begrifflichkeit im Lichte von Kants Schematismus-Lehre.

Promotion Lidia Gasperoni, M.A.
Laufzeit: 1.10.2010 - 1.10.2013

Die Dissertation soll einen Beitrag leisten zum philosophischen Problem der Beziehung von Geist und Körper, ausgehend von Kant, zugleich aber mit einem Fokus auf zeitgenössische Erkenntnistheorien.

Das Konzept des Transzendentalen in der Praktischen Philosophie. Zum Begriff des Willens bei Kant

Promotion M. A. Philipp Richter
Laufzeit: 1.09.2010 - 1.09.2010

Methodologische Untersuchung der Argumentations-Struktur in Kants praktischer Philosophie (GMS; KpV).

Hegels Rechtsphilosophie als Metaethik

Promotion Dr. Sebastian Ostritsch
Laufzeit: 1.01.2010 - 1.01.2013

Rekonstruktion der Rechtsphilosophie Hegels als Beitrag zur ontologischen Grundfrage der gegenwärtigen Metaethik

Freiheit am Rande des Idealismus. Das Problem einer Ethik der Autonomie im Anschluss an Kant

Promotion Jörg U. Noller, M.A.
Laufzeit: 1.10.2009 - 31.03.2013

Die avisierte Studie will sich historisch-systematisch dem Problem der moralischen Motivation und der moralischen Zurechenbarkeit in Entwürfen zur Theorie der Freiheit „am Rande des Idealismus“ im unmittelbaren Ausgang von Kants Konzeption einer Vernunftautonomie widmen.

Das Böse zwischen Ontologie und Ethik (Hannah Arendt und Theodor W. Adorno)

Promotion Manja Kisner
Laufzeit: 1.10.2009 - 1.10.2012

Die Arbeit behandelt die Philosophie Hannah Arendts und analysiert ihre Auffassung des Bösen im Vergleich mit den traditionellen Auffassungen, insbesondere mit dem Begriff des radikal Bösen bei Kant. Ihr Begriff der Banalität des Bösen wird in Bezug zum Begriff des Willens untersucht und knüpft zugleich auch an Adornos Kritik des kantischen Begriffs des Willens.