Forschungsprojekte
Hier finden Sie wissenschaftliche Projekte aus Lehre und Forschung sortiert nach Art und Titel sowie zeitlichem Status.
Andersheit um 1800. Figuren – Theorien - Darstellungsformen
Der Sammelband „Andersheit um 1800. Figuren – Theorien – Darstellungsformen“ ist das Ergebnis der Tagung „Alterität und Devianz. Figuren des Anderen und Abwegigen in Literatur und Philosophie um 1800“ vom 11. bis 13. November 2009 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Analyse und Kommentar zu Immanuel Kants ‚Grundlegung zur Metaphysik der Sitten’, Erster und Zweiter Abschnitt. Mit einer Metakritik der Hegel’schen Kritik an Kants Moralphilosophie
Systematische Kommentierung der GMS (1. und 2. Abschnitt)
Friedrich Wilhelm Joseph Schellings Naturphilosophie im Lichte der philosophischen Biologie Hans Jonas‘
Eine Studie über Ähnlichkeiten und Differenzen zwischen der Naturphilosophie Schellings und der philosophischen Biologie Hans Jonas‘.
Hegels Rechtsphilosophie als Metaethik
Rekonstruktion der Rechtsphilosophie Hegels als Beitrag zur ontologischen Grundfrage der gegenwärtigen Metaethik
August Ludwig Hülsen: Shading New Light on the Early-Romantic Athenäum
Freiheit am Rande des Idealismus. Das Problem einer Ethik der Autonomie im Anschluss an Kant
Die avisierte Studie will sich historisch-systematisch dem Problem der moralischen Motivation und der moralischen Zurechenbarkeit in Entwürfen zur Theorie der Freiheit „am Rande des Idealismus“ im unmittelbaren Ausgang von Kants Konzeption einer Vernunftautonomie widmen.
Das Böse zwischen Ontologie und Ethik (Hannah Arendt und Theodor W. Adorno)
Die Arbeit behandelt die Philosophie Hannah Arendts und analysiert ihre Auffassung des Bösen im Vergleich mit den traditionellen Auffassungen, insbesondere mit dem Begriff des radikal Bösen bei Kant. Ihr Begriff der Banalität des Bösen wird in Bezug zum Begriff des Willens untersucht und knüpft zugleich auch an Adornos Kritik des kantischen Begriffs des Willens.
GESCHICHTLICHKEIT UND ZEITLICHKEIT: Über die Entwicklungslinie zwischen Schellings Freiheitsschrift (1809) und den Weltaltern (1811-1815)
Analyse der „Geschichlichkeit“ und der „Zeitlichkeit“ als leitende Prinzipien der Schelling’schen Philosophie.
Translating Doping - Doping übersetzen
»Translating Doping - Doping übersetzen« ist ein dreijähriges transdisziplinäres Verbundprojekt. Ausgehend von einer Anschubfinanzierung am Institut für Sportwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin (Frau Dr. des. Benedetta Bisol) und unter initialer Begleitung durch Frau Dr. des. Antje Stache sowie der Forschungsgruppe der Technischen Universität Berlin entwickelten beide Verbundpartner ein Forschungskonzept, das in der Ausschreibung des BMBF Übersetzungsfunktionen der Geisteswissenschaften“ erfolgreich war.


