Forschungsprojekte

Hier finden Sie wissenschaftliche Projekte aus Lehre und Forschung sortiert nach Art und Titel sowie zeitlichem Status.

Formalität, Inhaltlichkeit und Transzendenz im Bildungsprozess bei Fichte, Hegel, Adorno und Heydorn

Promotion Simon Helling, M.A.
Laufzeit: 1.01.2016 - 1.01.2018

Anhand von Autoren des Deutschen Idealismus und der Kritischen Theorie soll ein Bildungsbegriff entwickelt werden, gemäß dem die sich Bildenden sich bestimmte Inhalte aneignen, gleichzeitig aber fähig werden, diese Inhalte, sollten sie problematisch sein, zum Besseren hin zu verändern.

Die Logik der Vernunft: Die dritten Momente in der Logik Kants.

Magister / Master / Diplom Dipl. (FH), M.A. Martin Hammer
Laufzeit: 1.01.2015 - 1.08.2015

Eine logische Diskussion der kantischen Logik anhand der dritten Moments der Urteilstafel mit entwicklungsgeschichtlichem Schwerpunkt.

Der Begriff der Relation bei Hegel und Bradley. Eine analytische Interpretation des Idealismus.

Wissenschaftliches Projekt Dr. Guillaume Lejeune
Laufzeit: 1.01.2014 - 1.01.2015

Es geht um einen Vergleich zwischen Bradley und Hegel mit besonderer Berücksichtigung des Begriffs Relation. Ziel ist eine analytische Interpretation des Idealismus Hegels und Bradleys darzustellen, um die Rolle der Relation in der logischen Fassung der philosophischen Rede zu thematisieren.

Übersetzung auf französisch von Bradley, Essays on Truth and Reality

Publikationsprojekt Dr. Guillaume Lejeune
Laufzeit: 1.01.2014 - 1.01.2015

Anthropofakte. Schnittstelle Mensch. Kompensation, Extension und Optimierung durch Artefakte. Verbundprojekt des Deutschen Hygiene-Museums (DHMD) und der Technischen Universität Berlin.

Wissenschaftliches Projekt Prof. Dr. Christoph Asmuth, Susanne Roeßiger, Deutsches Hygiene-Museum Dresden, PD Dr. Sybilla Nikolow, TU Berlin, Dr. Tatjana Noemi Tömmel, TU Berlin, Dr. Annika Wellmann-Stühring, Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Eva Schneider, M.A., TU Berlin, Simon Gabriel Neuffer, M. A., TU Berlin
Laufzeit: 1.08.2013 - 1.08.2016

Das Projekt erforscht die Schnittstelle zwischen menschlichem Körper und Technik. Es verbindet Fragen der Kultur- und Technikgeschichte sowie der Philosophie, insb. der Technikphilosophie mit den sozialen, politischen und kulturellen Körperbildern, der Körperwahrnehmung sowie der Anthropologie. Es reflektiert die Grundfrage nach der Natürlichkeit, nach einer Hybridisierung durch Technik und nach dem Übergang von Artefakt zum Biofakt. Im Vordergrund steht dabei die Frage, wie sich gesellschaftlicher und kultureller Wandel im 20. und 21. Jahrhundert in konkreten Objekten, die den Übergang Leib/Ding markieren, deren technischer Innovation und in der Interaktion mit ihnen ausdrückt.

Ein Macht- und Methoden-Streit um die Philosophie: Der Plagiatsvorwurf gegen I.H. Fichte

Magister / Master / Diplom Eva Schneider, M.A.
Laufzeit: 1.05.2013 - 18.10.2013

Philosophy and Performativity

Wissenschaftliches Projekt Dr. Alessandro Giovanni Bertinetto, Dr. Augustin Dumont, Prof. Dr. Laurent Van Eynde
Laufzeit: 1.03.2013 - 31.03.2013

Überlegungen über die vielfachen philosophischen Gebräuche der Performativität, und Auseinandersetzungen mit Ästhetik, Filmtheorien, Bildtheorien und Sprachtheorien.

Das Leben denken

Promotion Fabio La Stella
Laufzeit: 1.01.2013 - 1.01.2016

Organismus der Zeiten. Zur Eigenzeit des Lebendigen im Ausgang von Schellings Weltalter-Fragmenten

Promotion Peter Neumann, M.A.
Laufzeit: 1.10.2012 - 30.09.2015

Ob dem Individuum eine adäquate Beurteilung in Raum und Zeit zu Teil werden kann, ist ein grundlegendes Problem, das sich aus den Aporien des transzendentalen Idealismus ergibt. Schellings Theorie der ‚organischen Zeit’ versucht das Verhältnis von Begriff und Anschauung neu zu bestimmen und auf diese Weise eine betont lebenspraktische Antwort auf die Individuationsproblematik zu geben.

Schopenhauers Willensmetaphysik in ihrem Bezug zu Kants kritischer Philosophie und dem nachkantischen Idealismus

Promotion Manja Kisner
Laufzeit: 1.10.2012 - 1.10.2015

Das Forschungsziel des Promotionsvorhabens ist die systematische Erörterung des Willensbegriffs in der Philosophie Arthur Schopenhauers, insbesondere in der Beziehung zu Kants Auffassung des Dinges an sich wie auch in Bezug zum nachkantischen Idealismus Fichtes und Schellings und zu deren Einfluss auf Schopenhauer.