Prof. Dr. Christoph Asmuth

Technische Universität
Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschafts- und Technikgeschichte
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Postadresse:

Technische Universität Berlin
Institut für Philosophie
Straße des 17. Juni 135, H 72
10623 Berlin

Akademische Vita:
ab 1983
Studium an der Ruhr-Universität Bochum: Philosophie, Germanistik, Pädagogik, Geschichte (Prof. Dr. K. Flasch)
1992
M.A. in den Fächern Philosophie/Germanistik bei Prof. Dr. B. Mojsisch, Magisterarbeit: Die Philosophie Fichtes in der Anweisung zum seligen Leben
1995
Promotion im Fach Philosophie bei Prof. Dr. B. Mojsisch/Prof. Dr. G. Scholtz, Dissertation: Das Begreifen des Unbegreiflichen. Philosophie und Religion bei J. G. Fichte 1800-1806
2003
Habilitation an der Technischen Universität Berlin, Fakultät I bei Prof. Dr. H. Poser/Prof. Dr. G. Abel/Prof. Dr. K. Kaehler, Habilitationsschrift: Interpretation – Transformation. Das Platonbild bei Fichte, Schelling, Hegel, Schleiermacher und Schopenhauer und das Legitimationsproblem der Philosophie
seit 2004
Privatdozent, Fakultät I, TU Berlin
seit 2006
Forschungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft
2007
Sommersemester: Vertretung Prof. Dr. G. Zöller, LMU München
2009-2012
Leitung BMBF-Forschungsprojekt Translating Doping - Doping Übersetzen an der Technischen Universität Berlin
2009
Gastprofessur an der Universität Basel, eikones - Bildkritik
seit 2013
Leitung BMBF-Forschungsprojekt Anthropofakte. Schnittstelle Mensch an der Technischen Universität Berlin

Tätigkeitsfelder:

1996 - 1998
Redaktion des Bochumer Philosophischen Jahrbuchs für Antike und Mittelalter
1999 - 2001
Tätigkeit im Fachbereichsrat FB I, TUB
2000
Örtliche Organisation: Kongress der Internationalen Johann Gottlieb Fichte Gesellschaft Fichte in Berlin
2001
Organisation: VII. Internationaler Leibniz-Kongress in Berlin, Nihil sine ratione
2002 - 2005
Leitung: Fichte-Arbeitsgruppe Berlin
2001 - 2006
Gastdozent am IUC Dubrovnik
2003-2005
Accíon integrada: Deutsch-spanischen DAAD-Projekt Die Konzepte von Toleranz und Harmonie bei Leibniz, ihre Rezeption in der Aufklärungszeit und ihre aktuelle Bedeutung und Relevanz
seit 2004
Wissenschaftlicher Beirat der Fichte-Studien
seit 2005
Leitung: Forschungsgruppe Berlin Transzendentalphilosophie/Deutscher Idealismus
seit 2006
Antragstellung DEPTH EU Framework Programme (FP) 7, 8.5
seit 2007
Leitung des Kurses Transzendentalphilosophie am IUC Dubrovnik
2011
Wiss. Beratung Deutsches Hygiene-Museum Dresden
seit 2011
Wissenschaftlicher Beirat: Le Centre d’études sur la philosophie classique allemande et sa postérité, Sorbonne, Paris