Die doppelte Bewegung der Freiheit: Fichte und Schelling
Die doppelte Bewegung der Freiheit: Fichte (1798) und Schelling (1809-1810)
Unseren Ausgangspunkt bilden die kantischen Überlegungen über die Freiheit: von hier aus soll die Entwicklung des Begriffes „Freiheit“ bei Fichte und Schelling verstanden werden können: Es bietet sich das Bild einer Weggabelung. Beide Philosophen gehen von Kant aus, aber sie kommen zu verschiedenen Schlüssen. Bei Fichte ist die Freiheit transzendentale Freiheit (oder „libertas ad“) und bei Schelling ist die Freiheit metaphysische Freiheit (oder „libertas ex“). Ich versuche diesen Unterschied zu erklären. Betreuer: Prof. Dr. Jorge Pérez de Tudela.
Laufzeit:
10.09.2005 - 10.09.2006


