Praktische Philosophie - allgemein
Forschungsprojekte
Philosophy and Performativity
Überlegungen über die vielfachen philosophischen Gebräuche der Performativität, und Auseinandersetzungen mit Ästhetik, Filmtheorien, Bildtheorien und Sprachtheorien.
Der Wille und das Ding an sich. Schopenhauers Willensmetaphysik in ihrem Bezug zu Kants kritischer Philosophie und dem nachkantischen Idealismus
Das Forschungsziel des Promotionsvorhabens ist die systematische Erörterung des Willensbegriffs in der Philosophie Arthur Schopenhauers, insbesondere in der Beziehung zu Kants Auffassung des Dinges an sich wie auch in Bezug zum nachkantischen Idealismus Fichtes und Schellings und zu deren Einfluss auf Schopenhauer.
„Hegels Idee der europäischen Moderne und deren Relevanz für die aktuelle philosophische Debatte“
Das Konzept des Transzendentalen in der Praktischen Philosophie. Zum Begriff des Willens bei Kant
Methodologische Untersuchung der Argumentations-Struktur in Kants praktischer Philosophie (GMS; KpV).
Andersheit um 1800. Figuren – Theorien - Darstellungsformen
Der Sammelband „Andersheit um 1800. Figuren – Theorien – Darstellungsformen“ ist das Ergebnis der Tagung „Alterität und Devianz. Figuren des Anderen und Abwegigen in Literatur und Philosophie um 1800“ vom 11. bis 13. November 2009 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Hegels Rechtsphilosophie als Metaethik
Rekonstruktion der Rechtsphilosophie Hegels als Beitrag zur ontologischen Grundfrage der gegenwärtigen Metaethik
August Ludwig Hülsen: Shading New Light on the Early-Romantic Athenäum
Analyse und Kommentar zu Immanuel Kants ‚Grundlegung zur Metaphysik der Sitten’, Erster und Zweiter Abschnitt. Mit einer Metakritik der Hegel’schen Kritik an Kants Moralphilosophie
Systematische Kommentierung der GMS (1. und 2. Abschnitt)
Freiheit am Rande des Idealismus. Das Problem einer Ethik der Autonomie im Anschluss an Kant
Die avisierte Studie will sich historisch-systematisch dem Problem der moralischen Motivation und der moralischen Zurechenbarkeit in Entwürfen zur Theorie der Freiheit „am Rande des Idealismus“ im unmittelbaren Ausgang von Kants Konzeption einer Vernunftautonomie widmen.
Das Böse zwischen Ontologie und Ethik (Hannah Arendt und Theodor W. Adorno)
Die Arbeit behandelt die Philosophie Hannah Arendts und analysiert ihre Auffassung des Bösen im Vergleich mit den traditionellen Auffassungen, insbesondere mit dem Begriff des radikal Bösen bei Kant. Ihr Begriff der Banalität des Bösen wird in Bezug zum Begriff des Willens untersucht und knüpft zugleich auch an Adornos Kritik des kantischen Begriffs des Willens.


