Ethik
Die Ethik sucht nach Prinzipien, Kriterien und Bedingungen des sittlichen Handelns und Lebens. Man kann grob zwischen deontischer, utilitaristischer und Tugendethik unterscheiden. Erstere geht auf Kant zurück und dessen Fundierung moralischen Handelns auf die Befolgung des kategorischen Imperativs. Diese Version wird häufig auch als Moralphilosophie von Ethik unterschieden. Populär ist heute vor allem die angewandte Ethik (wie Bioethik, Wirtschaftsethik u.a.).
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Publikationen
Personales Handeln nach der Vernunft. Die anthropologische Transformation des transzendentalen Idealismus Fichtes im 20. Jahrhundert
Darstellung der Einflüsse von Fichtes Denken auf die philosophische Anthropologie Schelers, Gehlens und Plessners.
Das Leben im Geiste. Hegels Konzeption der praktischen Freiheit
Die Bedeutung des Personbegriffs im Totalitarismus: Antwort auf die Frage, wieso der Totalitarismus ein moralisches Problem ist.
Vortrag versucht einen Ansatzpunkt für eine Theorie massenhafter moralischer Insuffizienzt zu formulieren: Ein Teilprojekt auf der Suche nach einer »Theorie des totalitären Bösen«
Die Sittenlehre J. G. Fichtes. 1798 – 1812. (Fichte-Studien; Bd. 27) Amsterdam/New York 2006
Phänomenologie der Freiheit. Die Trieblehre Fichtes im ‚System der Sittenlehre’ von 1798.
Darstellung von Fichtes Trieblehre als Stufenleiter zur Entfaltung des Bewusstseins der Freiheit
Lebendiger Wille. Zum Verhältnis von subjektivem und objektivem Geist bei Hegel
Die Wissenschaftslehre und ihre derivativen Disziplinen
Der Vortrag versucht eine Plausibilisierung der höchst abstrakten Argumentationsebene der Fichte`schen Wissenschaftslehre durch Hinzuziehung ihres Verhältnisses zu den angewandten Disziplinen.


