Anerkennungstheorie

Anerkennungstheorie umfasst die im Deutschen Idealismus (Fichte, Hegel) aufkommenden Versuche, Phänomene wie Normativität, individuelle wie kollektive Identität und Weltverständnis aus interpersonalen Handlungs- und Erkenntnisbeziehungen zu erklären. Die Anerkennungstheorie genießt heutzutage hohe Popularität im anglo-amerikanischen Bereich und der Frankfurter Schule (v.a. Honneth). Sie gehört auch zu einem der Themenschwerpunkte des Netzwerkes.

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Publikationen

Die Sittenlehre J. G. Fichtes. 1798 – 1812. (Fichte-Studien; Bd. 27) Amsterdam/New York 2006

Sammelband Prof. Dr. Christoph Asmuth, Wilhelm Metz
Jahr: 2006

Transzendentalphilosophie und Person. Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung