Praktische Philosophie
Die praktische Philosophie beschäftigt sich mit zum individuellen und kollektiven Handeln des Menschen gehörigen Phänomenen wie Motivation, Regulation/Ordnung und Zielsetzung. In ihrem Zentrum stehen dabei Genese und Legitimation von Normativität. Unter die praktische Philosophie fallen vor allem die Ethik, die Rechtsphilosophie, die Sozialphilosophie und die politische Philosophie.
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Publikationen
Personales Handeln nach der Vernunft. Die anthropologische Transformation des transzendentalen Idealismus Fichtes im 20. Jahrhundert
Darstellung der Einflüsse von Fichtes Denken auf die philosophische Anthropologie Schelers, Gehlens und Plessners.
Das Leben im Geiste. Hegels Konzeption der praktischen Freiheit
Die Sittenlehre J. G. Fichtes. 1798 – 1812. (Fichte-Studien; Bd. 27) Amsterdam/New York 2006
Die Bedeutung des Personbegriffs im Totalitarismus: Antwort auf die Frage, wieso der Totalitarismus ein moralisches Problem ist.
Vortrag versucht einen Ansatzpunkt für eine Theorie massenhafter moralischer Insuffizienzt zu formulieren: Ein Teilprojekt auf der Suche nach einer »Theorie des totalitären Bösen«
Phänomenologie der Freiheit. Die Trieblehre Fichtes im ‚System der Sittenlehre’ von 1798.
Darstellung von Fichtes Trieblehre als Stufenleiter zur Entfaltung des Bewusstseins der Freiheit
Lebendiger Wille. Zum Verhältnis von subjektivem und objektivem Geist bei Hegel
Bild und Medium. Bildtheorie – Medienphilosophie
Die Wissenschaftslehre und ihre derivativen Disziplinen
Der Vortrag versucht eine Plausibilisierung der höchst abstrakten Argumentationsebene der Fichte`schen Wissenschaftslehre durch Hinzuziehung ihres Verhältnisses zu den angewandten Disziplinen.


