Phänomenologie

Phänomenologie ist hier die von Husserl begründete philosophische Richtung, die sich sowohl gegen Positivismus als auch gegen die Bewusstseinsphilosophie wendet und zu den Phänomenen (»zu den Sachen selbst«) vordringen will, um mittels deskriptiver Methode deren apriorische Wesensgesetzlichkeit herauszufinden. Weitere wichtige Vertreter dieser Richtung sind Max Scheler, Martin Heidegger und Jean-Paul Sartre.

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weitere Aktivitäten

Institut für phänomenologische Forschung, Bergische Universität Wuppertal

Arbeits- / Lesekreis, offen Dr. des. (Phil.), Dipl.-Ing. Arch. Irene Breuer, Prof. Dr. L. Tengelyi
Laufzeit: 1.01.2012 - 31.12.2012

Publikationen

Seinssuche. Fichte – Heidegger – Fichte

Zeitschriftenartikel Dr. Christoph Binkelmann
Jahr: 2009

Trotz vehementer Kritik an der Subjektivitätsphilosophie Fichtes finden sich viele Einflüsse davon in Heideggers Seinsdenken wie in seinen Vorlesungen zum deutschen Idealismus deutlich wird. Nach Darstellung von Heideggers Kritik an Fichtes Frühphilosophie zeigt der Aufsatz, dass und wie der späte Fichte dieser Kritik entgeht.

The Method and the Methods of Philosophical Thought

Sammelband Prof. Dr. Diogo Ferrer
Jahr: 2009

Fahrrad - Person - Organismus. Konstruktion menschlicher Körperlichkeit

Der vorliegende Band versammelt Beiträge, die die Konstruktivität wissenschaftlicher Theoriebildung in ihrem Verhältnis zur Körperlichkeit des Menschen thematisieren.

Bild und Medium. Bildtheorie – Medienphilosophie

Sammelbandbeitrag Prof. Dr. Christoph Asmuth
Jahr: 2006

Authentizität und Konstruktion. Körperbegriffe zwischen historischer Relativität und unmittelbarer Gegenwärtigkeit

Sammelbandbeitrag Prof. Dr. Christoph Asmuth
Jahr: 2006