Theorie der Affekte

Unter Theorie der Affekte lassen sich diejenigen Untersuchungen zusammenfassen, die sich mit nicht-reflexiven körperlichen oder seelischen Zuständen des Menschen wie Gefühle, Emotionen und Leidenschaften beschäftigen. Hinterfragt wird dabei sowohl deren praktische wie auch kognitive Relevanz. Erste Ansätze finden sich bereits bei Aristoteles und der Stoa, doch vor allem im neuzeitlichen Rationalismus (Descartes, Spinoza) rufen die Affekte als Schnittstelle zwischen Körper und Seele/Geist reges Interesse hervor.

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Lehrveranstaltungen

Der Tod. Historisch-systematische Rekonstruktion eines Begriffs

Hauptseminar Prof. Dr. Christoph Asmuth
Laufzeit: 31.03.2007 - 30.06.2007

Publikationen

‚Das Schweben ist der Quell aller Realität’. Platner, Fichte, Schlegel, Novalis und die produktive Einbildungskraft

Sammelbandbeitrag Prof. Dr. Christoph Asmuth
Jahr: 2004