Erkenntnistheorie

Die Erkenntnistheorie untersucht Möglichkeitsbedingungen, Gestalten, Umfang und Grenzen menschlichen Erkennens. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach den Kriterien und der logischen oder zeitlichen Genese von wahrer Erkenntnis. Die zwei wichtigsten konkurrierenden Erkenntnistheorien stellen derzeit die transzendental-idealistische und die naturalistisch-empiristische (etwa die evolutionäre) Richtung dar.

Wir verweisen auf den vertiefenden Lexikoneintrag Erkenntnistheorie, an dessen Gestaltung wir Sie herzlich einladen mitzuarbeiten. Senden Sie uns einfach Ihren qualifizierten Beitrag!

Publikationen

Grundlagen und Voraussetzungen der Leib-Seele- / Körper-Geist-Dichotomie in der gegenwärtigen Philosophie des Geistes

Sammelbandbeitrag Prof. Dr. Patrick Grüneberg
Jahr: 2007

Kennt Kants Kritik der reinen Vernunft den menschlichen Körper?

Sammelbandbeitrag Prof. Dr. Patrick Grüneberg
Jahr: 2006

Beitrag für den kooperativen Kommentar zur Wissenschaftslehre 1812 von Johann Gottlieb Fichte

Vortragsmanuskript Kai U. Gregor, M.A.
Jahr: 2006

Es handelt sich um das seit 2001 laufende Projekt, die späten wissenschaftlichen Schriften Fichtes zu sichten und innerhalb eines kooperativen Kommentars zu beschreiben, um diese hermetischen Texte der philosophischen Öffentlichkeit zu erschließen.

Die Bedeutung des Personbegriffs im Totalitarismus: Antwort auf die Frage, wieso der Totalitarismus ein moralisches Problem ist.

unveröffentlicht Kai U. Gregor, M.A.
Jahr: 2006

Vortrag versucht einen Ansatzpunkt für eine Theorie massenhafter moralischer Insuffizienzt zu formulieren: Ein Teilprojekt auf der Suche nach einer »Theorie des totalitären Bösen«

Die Als-Struktur des Bildes

Zeitschriftenartikel Prof. Dr. Christoph Asmuth
Jahr: 2006

Rezension von Ulrich Schlösser: ‚Das Erfassen des Einleuchtens. Fichtes Wissenschaftslehre von 1804 als Kritik an der Annahme entzogener Voraussetzungen unseres Wissens und als Philosophie des Gewissseins’. Berlin 2001.

Rezension Dr. Christoph Binkelmann
Jahr: 2006

Die Wissenschaftslehre und ihre derivativen Disziplinen

Vortragsmanuskript Kai U. Gregor, M.A.
Jahr: 2005

Der Vortrag versucht eine Plausibilisierung der höchst abstrakten Argumentationsebene der Fichte`schen Wissenschaftslehre durch Hinzuziehung ihres Verhältnisses zu den angewandten Disziplinen.

Bild – Negation – Kreativität

Sammelbandbeitrag Prof. Dr. Christoph Asmuth
Jahr: 2005

Beitrag für den kooperativen Kommentar zur Transzendentalen Logik I von 1812 von Johann Gottlieb Fichte

Vortragsmanuskript Kai U. Gregor, M.A.
Jahr: 2004

Es handelt sich um das seit 2001 laufende Projekt, die späten wissenschaftlichen Schriften Fichtes zu sichten und innerhalb eines kooperativen Kommentars zu beschreiben, um diese hermetischen Texte der philosophischen Öffentlichkeit zu erschließen.

‚Das Schweben ist der Quell aller Realität’. Platner, Fichte, Schlegel, Novalis und die produktive Einbildungskraft

Sammelbandbeitrag Prof. Dr. Christoph Asmuth
Jahr: 2004